Heft VII/2 Sommer 2013

"Seien wir realistisch", war im Pariser Mai 1968 zu lesen, "fordern wir das Unmögliche!" An Paradoxien diesen Typs scheint die Gegenwart den Geschmack verloren zu haben. Die Zeitschrift für Ideengeschichte wagt in ihrer Sommerausgabe Probebohrungen an Ortschaften, die in der Kunst wie in der politischen Theorie den Kontakt zum Realismus immer gehalten haben. Vom realistischen Roman über den italienischen Film bis zu den Matadoren einer Wirklichkeitswissenschaft.
Die Redaktion wünscht geistreiche und anregende Lektüre.

Zum Thema

Martin Bauer, Jens Hacke:
Zum Thema
(PDF)
Seite 4
 
Neo-Realismus

Burkhard Müller:
Die Probleme des realistischen Romans
(PDF)
Seite 5
 
Gustav Falke:
Neorealismus im italienischen Film
(PDF)
Seite 21
 
Jens Hacke:
Wende zur Skepsis.
Liberale
(PDF)
Seite 35
 
Clemens Albrecht:
«Soziale Wirklichkeit».
Helmut Schelsky und die Tragödie einer regulativen Idee
(PDF)
Seite 53
 
Gespräch

Klaus Heinrich:
Über unseren Ausstieg aus den Höhlen.
Ein Gespräch mit Manfred Bauschulte, Horst Bredekamp
(PDF)
Seite 63
 
Essay

Hermann Lübbe:
«Verspätete Nation».
Überraschende Ergebnisse einer Pfl ichtlektüre
(PDF)
Seite 83
 
Denkbild

Heinz Schlaffer:
Laudatio auf Martin Warnke
(PDF)
Seite 103
 
Martin Warnke:
Lebendige Kunstgeschichte
(PDF)
Seite 110
 
Konzept & Kritik

Lutz Raphael:
Ludwik Fleck
und der demokratische Denkstil
(PDF)
Seite 119
 
Florian Meinel:
Anatomie eines Nationalisten.
Stefan Breuer versucht Carl Schmitt zu stellen
(PDF)
Seite 123
 
Roman Köster:
Die Kunst des Ökonomen.
John Maynard Keynes lässt sich nicht ausrechnen
Seite 127
 
Die Autoren
(PDF)
Seite 129
 
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