allgemeine Pressestimmen zur ZIG


„Und schließlich möchte ich allen Großeltern, denen die gedankliche Beweglichkeit ihrer Enkel am Herzen liegt, einschärfen, diesen ein Abonnement der Zeitschrift für Ideengeschichte zu schenken.“
Michael Krüger

„Zudem darf gelobt werden, dass die Zeitschrift ein sehr gelungenes Layout aufweist und sich entsprechend angenehm liest. Es ist jedenfalls erfreulich, dass es diese frische Zeitschrift gibt und dass sie so gehaltvolle Aufsätze präsentiert, die für ein breiteres Spektrum geisteswissenschaftlich interessierter Leser gewinnbringend sein dürften.“
Till Kinzel, IFB - digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft

„Doch nicht zuletzt die Zeitschrift für Ideengeschichte und die hinter ihr stehenden Institutionen versuchen seit einigen Jahren, den Blick für das Phänomen Idee wieder zu schärfen.“
Stephan Cartier, Nordwestradio


Pressestimmen zu einzelnen Ausgaben der ZIG


„Das reizvolle Heft der „Zeitschrift für Ideengeschichte“ führt die aktuelle Historisierung der heroischen Epoche der bundesrepublikanischen Nachkriegswissenschaft plastisch vor Augen.“
Gustav Seibt zum Heft „Der Besiegte“, Frühjahr 2012

„Eine exzellente Gelegenheit, sich auf knappem Raum mit einigen Seiten eines Autors zu beschäftigen, dessen dreihundertster Geburtstag bevorsteht.“
F.A.Z. zum Heft "Idealist. Kanaille. Rousseau, Sommer 2012

„Das „Droge Theorie“-Heft erinnert teilweise pathetisch an diese existenzielle Dimension, die heute in eine andere, verlorene Zeit zu gehören scheint. „
Aram Litzel in der taz zum Heft: Droge Theorie, Winter 2012

„Wozu taugen Kulturjournalisten und Intellektuelle eigentlich? Die Ehrgeizigeren unter ihnen behaupten: zur Gegenwartsanalyse. Das schreibt Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs in Marbach in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift für Ideengeschichte.“
Jan Füchtjohann in der SZ zum Heft Namen, Frühjahr 2013

„Helmut Lethen über die Rolle Balthasar Graciáns im 20. Jahrhundert, Karl Heinz Bohrer über Das Problem des Sinns, Henning Ritter über Deutsche Dinge", Willibald Sauerländer über Sedlmayr - alles gute Gründe ins neueste Heft der Zeitschrift für Ideengeschichte zu blicken.“
Arno Widmann in der Berliner Zeitung über das Heft „Konservative Ästhetik“ 3/2013

„Als ergänzende Lektüre empfiehlt sich daher das Latour-Interview in der Winterausgabe der Zeitschrift für Ideengeschichte. Darin gibt Latour prägnant Auskunft über seine noch unübersetzte "Enquête sur les modes d’existence - Une anthropologie des modernes".“
Gregor Dotzauer in Der Tagesspiegel über das Heft „Die spinnen“ 4/2013

„Dem "Neo-Realismus" ist das Sommerheft der Zeitschrift für Ideengeschichte zugedacht, das diesem Stil im Roman, im Film, in der Ideengeschichte (im Gegensatz zum Idealismus) und in den Sozialwissenschaften nachgeht.“
hak in Die Presse über das Heft „Neo-Realismus“ 2/2013